Abstract
Spätschäden einer Krebserkrankung sind durch die therapiebedingt verbesserten Überlebensraten ein rasch zunehmendes, aber bislang zu wenig wahrgenommenes Problem. Zu diesen Folgeerkrankungen, die definitionsgemäß Jahre nach der initialen Erkrankung auftreten, zählen nicht nur Zweittumoren, sondern auch eine Reihe nichtonkologischer internistischer Probleme. Diese kardiovaskulären, gastrointestinalen, renalen oder endokrinen Spätschäden wurden bislang unzureichend beachtet und müssen bei der häufig schleichenden Symptomatik gezielt adressiert werden.
| Original language | German |
|---|---|
| Journal | Internist |
| Volume | 54 |
| Issue number | 10 |
| Pages (from-to) | 1221-1232 |
| Number of pages | 12 |
| ISSN | 0020-9554 |
| DOIs | |
| Publication status | Published - 2013 |
UN SDGs
This output contributes to the following UN Sustainable Development Goals (SDGs)
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SDG 3 Good Health and Well-being
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