Abstract
Immer mehr Systeme werden heutzutage miteinander vernetzt. Mit zunehmender Vernetzung steigt der Bedarf an einheitlichen, herstellerübergreifenden Lösungen zur Kommunikation. Im Unternehmensumfeld haben sich Serviceorientierte Architekturen für die flexible Integration von Systemen durchgesetzt. Aber auch außerhalb des Unternehmensumfeldes ist ein Trend in eben diese Richtung zu beobachten. Mit steigender Kommunikationsbereitschaft der Systeme nimmt der Bedarf an Zugriffskontrollen zu. Das liegt zum einen daran, dass mehr Parteien an der Kommunikation beteiligt sind, und zum anderen, dass immermehr kritische Funktionen über das Netz genutzt werden können. Es stellt sich daher die Frage, welcher Service welche Funktionen anderer Services nutzen darf. In einem solchen verteilten System ist es sinnvoll, auch eine verteilte Zugriffskontrolle zu realisieren. In diesem Artikel wird gezeigt, welche Möglichkeiten es gibt, eine solche umzusetzen und zwar unter besonderer Berücksichtigung charakteristischer Eigenschaften einzelner Services.
| Original language | German |
|---|---|
| Journal | Praxis der Informationsverarbeitung und Kommunikation |
| Volume | 33 |
| Issue number | 2 |
| Pages (from-to) | 140-146 |
| Number of pages | 7 |
| ISSN | 0930-5157 |
| DOIs | |
| Publication status | Published - 29.06.2010 |
UN SDGs
This output contributes to the following UN Sustainable Development Goals (SDGs)
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SDG 3 Good Health and Well-being
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SDG 9 Industry, Innovation, and Infrastructure
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SDG 11 Sustainable Cities and Communities
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SDG 12 Responsible Consumption and Production
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