Neue Haut - Perspektiven der zellbasierten Wundtherapie

Abstract

Die Forschung an adulten Stamm- und Progenitorzellen war schon immer mit dem Ziel assoziiert, innovative zelluläre Technologien für die künftige regenerative Medizin zu entwickeln. Für therapeutische Konzepte erscheinen autologe adulte Stammzellen aufgrund ihrer Immunkompatibilität, ihrer einfachen Verfügbarkeit und ihrer guten Wachstums- und Differenzierungseigenschaften als besonders viel versprechend. Glanduläre Stammzellen aus exokrinem Drüsengewebe besitzen unter anderem in vitro ein epithel- bzw. hautzelltypisches Differenzierungspotenzial. In vivo konnten diese Zellen in einem experimentellen Mausmodell für Vollhautverletzungen die Wundheilung beschleunigen, die Restrukturierung der Haut verbessern sowie die Vaskularisierung verstärken. Die Haut und ihre Aufgaben.
Original languageGerman
JournalFraunhofer EMB
Publication statusPublished - 01.05.2009

UN SDGs

This output contributes to the following UN Sustainable Development Goals (SDGs)

  1. SDG 3 - Good Health and Well-being
    SDG 3 Good Health and Well-being

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