Skip to main navigation Skip to search Skip to main content

Inhibitoren von PD-1/PD-L1 und ERK1/2 inhibieren das Wachstum rezeptorexprimierender und triple-negativer Mammakarzinom-Zelllinien

Elodie Kabore-Wolff

Abstract

Das triple-negative Mammakarzinom (TNBC) zeichnet sich auf Grund seiner biologischen Eigenschaften durch eine ungünstige Prognose aus. Fehlende systemische Therapieansätze neben der Chemotherapie stellen einen weiteren Nachteil dar. Aktuelle Studien über den therapeutischen Einsatz von Hemmstoffen des Immuncheckpoints Programmed-cell-death (PD)-1 und seines Liganden PD-L1 zeigen vielversprechende Ergebnisse bei Brustkrebs und besonders im TNBC. Die „extracellular-signal-regulated“-Kinase (ERK)1/2 ist über den MAP-Kinase-Signalweg bei der Krebsentstehung involviert. Inhibitoren des MAPK-Signalweges können in der Krebstherapie eingesetzt werden. Eine duale Blockade von PD-1/PD-L1 und ERK1/2 erscheint somit sinnvoll. Im Rahmen dieser Arbeit sollte die Wiksamkeit und die intrazellulären Auswirkungen durch diese Kombination an Zellkulturen mit Brustkrebszelllinien untersucht werden.
Original languageGerman
QualificationDoctorate / Phd
Awarding Institution
  • University of Luebeck
Supervisors/Advisors
  • Köster, Frank, First Reporter
  • Thorns, Christoph, Second Reporter
Award date14.01.2021
Publication statusPublished - 01.08.2023

UN SDGs

This output contributes to the following UN Sustainable Development Goals (SDGs)

  1. SDG 3 - Good Health and Well-being
    SDG 3 Good Health and Well-being

DFG Research Classification Scheme

  • 2.22-21 Gynaecology and Obstetrics

Cite this