Abstract
Die Nutzung eines elektrischen CarSharing-Fahrzeugs für Dienstreisen und sonstige Dienstfahrten kann finanzielle und ökologische Vorteile mit sich bringen. Dennoch gibt es Beispiele solcher Angebote, die in der Nutzungsintensität im Alltagsbetrieb weit unter dem möglichen Nutzungspotenzial bleiben. Über eine Online-Umfrage wurden 95 Mitarbeiter*innen einer norddeutschen Universität zu potentiellen Barrieren für die Nutzung eines betrieblichen E CarSharing-Fahrzeugs, zu ihren allgemeinen Dienstreiseprofilen sowie zur prinzipiellen Einstellung zu Elektrofahrzeugen befragt. Trotz der sehr positiven Einstellung zu Elektrofahrzeugen hatten nur 6% das verfügbare Elektrofahrzeug bereits genutzt, obwohl es für ca. 40% der Dienstreisetage als nutzbar eingeschätzt wurde. Relevante Barrieren waren hierbei z.B. ein unklarer bzw. komplizierter Buchungsprozess, Bedenken bezüglich der Reichweite, oder die generelle Bevorzugung des eigenen Fahrzeugs oder des ÖPNV. Im Kontext dieser Ergebnisse wurden Ansatzpunkte für nutzerzentrierte Assistenz zur Auslastungsoptimierung von betrieblichem E-CarSharing im universitären Kontext entwickelt. Die Ergebnisse der Studie und die abgeleiteten Ansatzpunkte für Nutzerassistenz werden vorgestellt und diskutiert.
| Original language | German |
|---|---|
| DOIs | |
| Publication status | Published - 03.2019 |
| Event | Kongress Verkehrspsychologie 2019 - Saarbrücken, Germany Duration: 05.03.2019 → 07.03.2019 |
Conference
| Conference | Kongress Verkehrspsychologie 2019 |
|---|---|
| Country/Territory | Germany |
| City | Saarbrücken |
| Period | 05.03.19 → 07.03.19 |
UN SDGs
This output contributes to the following UN Sustainable Development Goals (SDGs)
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SDG 3 Good Health and Well-being
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SDG 7 Affordable and Clean Energy
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