Abstract
In der wissenschaftlichen Literatur werden Zwangsstörungen heute als eine heterogene Gruppe von Erkrankungen aufgefasst. Die derzeit vielversprechendsten Versuche der Subtypisierung beziehen sich auf klinische Merkmale im weitesten Sinne und Symptomkonfigurationen. Werden die vorliegenden epidemiologischen, neurobiologischen und Therapiestudien zusammengefasst, so können die Zwangsstörungen im Sinne eines Spektrums sich zum Teil überlappender Syndrome verstanden werden.
| Titel in Übersetzung | Obsessive-compulsive disorders |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Zeitschrift fur Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie |
| Jahrgang | 55 |
| Ausgabenummer | 4 |
| Seiten (von - bis) | 215-217 |
| Seitenumfang | 3 |
| ISSN | 1661-4747 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 10.2007 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Zwangsstörungen“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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