Abstract
Der Nachweis von Tumorzellen im Liquor cerebrospinalis bei Leukämien und Lymphomen ist eine diffizile Herausforderung für die Liquorzytologie. Trotz der methodischen Schwierigkeiten gelingt es in der Regel, morphologisch einen Tumorzellnachweis zu führen. Die Immunzytologie stellt eine wertvolle Ergänzung der konventionellen Zytologie dar. Eine absolute Indikation für die Zellphänotypisierung ergibt sich für die Zuordnung atypischer Zellen bei Verdacht auf ein primäres ZNS-Lymphom oder maligne hämatologische Systemerkrankung.
| Titel in Übersetzung | Involvement of CNS in leukaemia and lymphomas--CSF meningeosis and immunocytochemical phenotyping |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Fortschritte der Neurologie-Psychiatrie |
| Jahrgang | 77 Suppl 1 |
| Seiten (von - bis) | 37-38 |
| Seitenumfang | 2 |
| ISSN | 0720-4299 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 08.2009 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Forschungsschwerpunkt: Infektion und Entzündung - Zentrum für Infektions- und Entzündungsforschung Lübeck (ZIEL)
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „ZNS-Beteiligung bei Leukämien und Lymphomen--Meningeosis im Liquor cerebrospinalis und Möglichkeiten der immunzytochemischen Zellphänotypisierung.“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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