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Wächterlymphknotenbiopsie beim mammakarzinom: Interdisziplinärer konsensus der Deutschen Gesellschaft für Senologie für eine Qualitätsgesicherte Anwendung in der klinischen routine

Thorsten Kühn*, A. Bembenek, H. Büchels, T. Decker, J. Dunst, U. Müllerleile, D. L. Munz, H. Ostertag, M. L. Sautter-Bihl, H. Schirrmeister, A. H. Tulusan, M. Untch, K. J. Winzer, C. Wittekind

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Die internationale Leitlinienkonferenz von St. Gallen stufte im Jahr 2003 die Wächterlymphknotenbiopsie als ein anerkanntes Verfahren ein, um den Lymphknotenstatus beim Mammakarzinom zu bestimmen. Damit kann bei geeigneten Patientinnen auf eine radikale Axilladissektion verzichtet werden. Zahlreiche Fragen im Zusammenhang mit dem neuen Verfahren sind jedoch aktuell nicht festgelegt und standardisiert, so dass die Deutsche Gesellschaft für Senologie in einem inter-disziplinären Konsensus die Bedingungen festgelegt hat, unter denen eine Wächterlymphknotenbiopsie in der klinischen Routine unter gesicherter Qualität durchgeführt werden kann.
Titel in ÜbersetzungSentinel node biopsy in breast cancer: An interdisciplinary consensus of the German Breast Cancer Society for the implementation of a Quality Assurance Protocol for routine clinical use
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftNuklearMedizin
Jahrgang43
Ausgabenummer1
Seiten (von - bis)4-9
Seitenumfang6
ISSN0029-5566
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 02.2004

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  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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