Abstract
Die internationale Leitlinienkonferenz von St. Gallen stufte im Jahr 2003 die Wächterlymphknotenbiopsie als ein anerkanntes Verfahren ein, um den Lymphknotenstatus beim Mammakarzinom zu bestimmen. Damit kann bei geeigneten Patientinnen auf eine radikale Axilladissektion verzichtet werden. Zahlreiche Fragen im Zusammenhang mit dem neuen Verfahren sind jedoch aktuell nicht festgelegt und standardisiert, so dass die Deutsche Gesellschaft für Senologie in einem inter-disziplinären Konsensus die Bedingungen festgelegt hat, unter denen eine Wächterlymphknotenbiopsie in der klinischen Routine unter gesicherter Qualität durchgeführt werden kann.
| Titel in Übersetzung | Sentinel node biopsy in breast cancer: An interdisciplinary consensus of the German Breast Cancer Society for the implementation of a Quality Assurance Protocol for routine clinical use |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | NuklearMedizin |
| Jahrgang | 43 |
| Ausgabenummer | 1 |
| Seiten (von - bis) | 4-9 |
| Seitenumfang | 6 |
| ISSN | 0029-5566 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 02.2004 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Wächterlymphknotenbiopsie beim mammakarzinom: Interdisziplinärer konsensus der Deutschen Gesellschaft für Senologie für eine Qualitätsgesicherte Anwendung in der klinischen routine“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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