Abstract
Seit der Wiederwahl Donald Trumps im November 2024 ist klar, dass die von ihm und seinem Team im Wahlkampf geäußerten Vorschläge zum Umgang mit Minderheiten nicht nur Rhetorik waren. Die Programme, die die Biden-Regierung unter dem Kürzel DEI – Diversity, Equity and Inclusion – initiiert hatte, wurden beendet. Die Mitarbeitenden sind entlassen. Große Unternehmen zogen nach und haben ihre Diversitätsprogramme eingegrenzt oder ausgesetzt. Vor wenigen Tagen hat die New York Times zudem über eine Liste von Wörtern berichtet, die von Behörden zukünftig nicht oder deutlich vorsichtiger genutzt werden sollen, darunter „marginalized“, „racial diversity“ und „racism“.
| Titel in Übersetzung | Diversity, equal opportunities and inclusion |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Rehabilitation (Germany) |
| Jahrgang | 64 |
| Ausgabenummer | 2 |
| Seiten (von - bis) | 57-58 |
| Seitenumfang | 2 |
| ISSN | 0034-3536 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 08.04.2025 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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SDG 5 – Gender Equality
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SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Profilbereich: Zentrum für Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung (ZBV)
DFG-Fachsystematik
- 1.23-03 Publizistik und Kommunikationswissenschaft
KDSF-Klassifikation für Forschungsfelder
- 687 - Gleichstellung, Diversität und Inklusion
Zitieren
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