Abstract
Ein sehr großer Anteil an Krankheiten und Todesfällen ließe sich durch Verhaltensänderung vermeiden, wenn wirksame Programme angewendet werden könnten, insbesondere zu Tabakrauchen, Adipositas und riskantem Alkoholkonsum. Praxistaugliche Ansätze basieren u. a. auf dem Transtheoretischen Modell der Verhaltensänderung. In dessen Mittelpunkt steht die Förderung der Intention zur Änderung gesundheitsriskanter Verhaltensweisen. Das Modell ermöglicht, auch bevölkerungsweit Risikofaktoren für verbreitete Krankheiten zu reduzieren. Empirische Untersuchungen über die Förderung der Intention zur Veränderung gesundheitsriskanten Verhaltens zeigen Interventionserfolge, z. B. beim Beenden des Tabakrauchens. Die Effekte wachsen mit der Zeit. Interventionen, die auf die Förderung der Änderung gesundheitsriskanter Verhaltensweisen ausgerichtet sind, können zur Verbesserung medizinischer Versorgung beitragen.
| Titel in Übersetzung | Improvement of medical care by supporting the intention to change health risk behavior |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Medizinische Klinik |
| Jahrgang | 102 |
| Ausgabenummer | 1 |
| Seiten (von - bis) | 33-36 |
| Seitenumfang | 4 |
| ISSN | 0723-5003 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 01.2007 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Verbesserung der medizinischen versorgung durch die förderung der intention zur änderung gesundheitsriskanten verhaltens“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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