Abstract
Schwangerschaft und Wochenbett gelten als risikoreiche Zeiträume für das Auftreten thromboembolischer Ereignisse, die für einen bedeutsamen Anteil mütterlicher Morbidität und Mortalität verantwortlich sind. Ein Großteil der betroffenen Frauen weist identifizierbare Risikofaktoren auf, sodass durch eine risikoadaptierte Antikoagulation Komplikationen vermieden werden können. Nationale und internationale Leitlinien geben dazu spezifische Empfehlungen. Diese Übersichtarbeit geht auf Fragestellungen des prä-, peri- und postpartalen Managements bei erhöhtem Risiko für thromboembolische Erkrankungen ein.
| Titel in Übersetzung | Thromboembolic diseases in pregnancy and puerperium: Prevention and treatment |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Gynakologe |
| Jahrgang | 44 |
| Ausgabenummer | 7 |
| Seiten (von - bis) | 533-537 |
| Seitenumfang | 5 |
| ISSN | 0017-5994 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 01.07.2011 |
UN SDGs
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Thromboembolische Erkrankungen in Schwangerschaft und Wochenbett: Prävention und Therapie“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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