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Therapie der Essstörung durch Emotionsregulation

Valerija Sipos, Ulrich Schweiger*, Kamila Jauch-Chara, Eva Faßbinder

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Patientinnen mit Essstörung haben Schwierigkeiten in der Wahrnehmung von Emotionen. Sie haben Fertigkeitendefizite in der Akzeptanz, Modifikation und beim Handeln entgegengesetzt zu emotionsgetriebenem Verhalten. Sie nutzen gestörtes Essverhalten (Nahrungsrestriktion, Essanfälle und Erbrechen), aber auch Situationsvermeidung, Dissoziation und Substanzen als Instrumente der Emotionsvermeidung. Hieraus ergibt sich ein innovativer Ansatzpunkt der Behandlung.
Titel in ÜbersetzungTreatment of Eating Disorders by Emotion Regulation
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftPPmP Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Jahrgang67
Ausgabenummer9-10
Seiten (von - bis)431-435
Seitenumfang5
ISSN0937-2032
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 01.09.2017

UN SDGs

Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung

  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
  2. SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
    SDG 10 – Weniger Ungleichheiten

Strategische Forschungsbereiche und Zentren

  • Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)

Fingerprint

Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Therapie der Essstörung durch Emotionsregulation“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.

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