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Somatische Langzeit- und Spätfolgen nach Krebs – Ergebnisse aus der epidemiologischen Literatur

  • Volker Arndt
  • , Friederike Braulke
  • , Joachim Hübner
  • , Soo-Zin Kim-Wanner
  • , Maria Elena Lacruz
  • , Annika Waldmann
  • , Cécile Ronckers
  • , Tonia Brand
  • , Katrin Burtscher
  • , Christine Eisfeld
  • , Desiree Grabow
  • , Juliane Haase
  • , Andrea Hahne
  • , Claudia Jopp
  • , Philipp Kachel
  • , Hiltraud Kajüter
  • , Alexander Katalinic
  • , Alexander Kluttig
  • , Lea Pflugradt
  • , Alexandra Stein
  • Uta Stötzer, Solveig Unger, Kerstin Weitmann, Sylke Zeißig, Arbeitsgruppe „Langzeit- und Spätfolgen“ der Plattform § 65c

Abstract

Fortschritte in der Krebsdiagnostik und -therapie haben zu einer deutlich steigenden Zahl langfristig überlebender Krebspatientinnen und -patienten geführt. Neben Rezidiven und Zweitmalignomen, psychischen und funktionellen Einschränkungen gewinnen (therapiebedingte) somatische Langzeit- und Spätfolgen zunehmend an Bedeutung für die onkologische Nachsorge.
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftOnkologie
ISSN2731-7226
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2026

UN SDGs

Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung

  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

Strategische Forschungsbereiche und Zentren

  • Profilbereich: Zentrum für Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung (ZBV)

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