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Schizophrenie: Spätdyskinesien seltener bei neueren Antipsychotika?

Jan Philipp Klein*

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Bei der Behandlung mit Antipsychotika der zweiten Generation treten Spätdyskinesien seltener auf als bei der Behandlung mit den älteren Antipsychotika der ersten Generation. Das berichten Maren Carbon und Kollegen vom Zucker Hillside Hospital im US-Bundesstaat New York jetzt im Fachjournal World Psychiatry.
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftFortschritte der Neurologie Psychiatrie
Jahrgang87
Ausgabenummer8
Seiten (von - bis)330-340
Seitenumfang11
ISSN0720-4299
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 20.08.2019

UN SDGs

Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung

  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
  2. SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
    SDG 10 – Weniger Ungleichheiten

Strategische Forschungsbereiche und Zentren

  • Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)

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