Abstract
Ein 62jähriger Patient wurde über 2,5 Jahre wegen chronischer Rückenschmerzen behandelt. Neben anderen unspezifischen Veränderungen wurde ein Kalksalzverlust der Wirbelkörper diagnostiziert und unter der Verdachtsdiagnose Osteoporose konservativ behandelt. Innerhalb weniger Tage entwickelte sich dann eine inkomplette Querschnittsymptomatik. Die bildgebende Diagnostik zeigte eine Kompressionsfraktur des 6. Brustwirbelkörpers sowie eine Rückenmarkkompression durch Weichteilgewebe in dieser Höhe. Histopathologisch ergab sich ein Kappa-Leicht-Ketten-Plasmozytom. Im peripheren Blut konnte kein monoklonales Immunglobulin und im Urin kein Bence-Jones-Protein nachgewiesen werden.
| Titel in Übersetzung | Chronic back pain: Osteoporosis versus non-secretory multiple myeloma |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Aktuelle Neurologie |
| Jahrgang | 23 |
| Ausgabenummer | 4 |
| Seiten (von - bis) | 176-178 |
| Seitenumfang | 3 |
| ISSN | 0302-4350 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 1996 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)
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Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Ruckenschmerz: Fehldiagnose osteoporose bei nicht sezernierendem multiplen myelom“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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