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Pulmonalarterielle hypertonie bei kollagenosen - Erfahrungen aus dem Deutschen Netzwerk für Systemische Sklerodermie

Nicolas Hunzelmann*, G. Riemekasten

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Das Deutsche Netzwerk für Systemische Sklerodermie (DNSS) hat das Ziel, die Diagnostik und Therapie dieser seltenen Erkrankung gezielt zu verbessern und zu vereinheitlichen. Für 14,6 % der Sklerodermie-Patienten im DNSS-Register ist eine pulmonale Hypertonie ausgewiesen. Internationale Vergleichswerte liegen zwischen 12 % und 26,7 %. Die Empfehlungen des DNSS sehen für Patienten mit Sklerodermie jährliche Echokardiographien vor. Bei einem systolischen pulmonalarteriellen Druck (PAPs) > 35 mmHg sollten die Patienten zur Rechtsherzkatheteruntersuchung überwiesen werden. Nur die PAH mit fortschreitender Lungenfibrose sollte aggressiv immunsuppressiv therapiert werden, in erster Linie mit Cyclophosphamid. Medikamente, die auf die PAH wirken, haben günstige Wirkungen auf weitere Symptome der Sklerodermie.
Titel in ÜbersetzungPulmonary arterial hypertension in collagen disease: Findings of the German Network for Systemic Scleroderma
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftDeutsche Medizinische Wochenschrift
Jahrgang131
Ausgabenummer49 SUPPL. 9
Seiten (von - bis)325-327
Seitenumfang3
ISSN0012-0472
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 08.12.2006

UN SDGs

Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung

  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

Strategische Forschungsbereiche und Zentren

  • Forschungsschwerpunkt: Infektion und Entzündung - Zentrum für Infektions- und Entzündungsforschung Lübeck (ZIEL)

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