Abstract
Schlafstörungen treten im Verlauf des Alterns vermehrt auf und neigen zur Chronifizierung. Mithilfe der Kognitiven Verhaltenstherapie der Insomnie (CBT-I) lassen sich nichtorganische Schlafstörungen in ihrer Entstehung und Aufrechterhaltung besser verstehen und mit gezielten Interventionen mildern oder beseitigen. Es ist oft die bessere Alternative zur langzeitigen Verschreibung von Schlafmitteln.
| Titel in Übersetzung | Psychotherapy of sleep disorders |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | PPmP Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie |
| Jahrgang | 70 |
| Ausgabenummer | 12 |
| Seiten (von - bis) | 519-532 |
| Seitenumfang | 14 |
| ISSN | 0937-2032 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 01.12.2020 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)
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Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Psychotherapie der Schlafstörungen“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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