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Psychotherapie depressiver Störungen als neurobiologischer Prozess - Erkenntnisse aus der Hirnbildgebung

Antonie Rubart*, Fritz Hohagen, Bartosz Zurowski

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Die Depression – eine der häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland. Dieser Beitrag vermittelt Grundwissen über die Bildgebung in der Psychotherapieforschung und beschreibt Erklärungsmodelle für neurobiologische Prozesse mit der Möglichkeit der Vorhersage des Therapieerfolgs mittels bildgebender Verfahren.
Titel in ÜbersetzungPsychotherapy of Depression as Neurobiological Process - Evidence from Neuroimaging
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftPPmP Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Jahrgang68
Ausgabenummer6
Seiten (von - bis)258-271
Seitenumfang14
ISSN0937-2032
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 01.06.2018

UN SDGs

Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung

  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
  2. SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
    SDG 10 – Weniger Ungleichheiten

Strategische Forschungsbereiche und Zentren

  • Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)

Fingerprint

Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Psychotherapie depressiver Störungen als neurobiologischer Prozess - Erkenntnisse aus der Hirnbildgebung“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.

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