Abstract
Menschen mit schweren psychiatrischen Erkrankungen und einer zusätzlichen onkologischen Erkrankungen stellen die Behandler im palliativen Setting vor große Herausforderungen. Verhaltensweisen erscheinen oft unverständlich oder befremdlich. Depressiver Rückzug oder wahnhaftes Erleben im Rahmen einer chronischen Psychose kann beängstigend wirken. Der vorliegende Artikel skizziert die epidemiologischen Daten sowie die Besonderheiten im Erleben dieser Personengruppe. Im Anschluss an ausgewählte Kasuistiken aus psychologischer Sicht werden Gedanken zu den Aufgaben des Psychiaters im palliativen Setting vorgestellt.
| Titel in Übersetzung | Psychiatrists in palliative care of people with severe psychiatric illnesses and an oncological comorbidity |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Nervenarzt |
| Jahrgang | 91 |
| Ausgabenummer | 5 |
| Seiten (von - bis) | 404-410 |
| Seitenumfang | 7 |
| ISSN | 0028-2804 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 01.05.2020 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)
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Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Psychiater in der Palliativversorgung von Menschen mit schweren psychiatrischen Erkrankungen und einer onkologischen Komorbidität“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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