Abstract
Als Gusher-Phänomen wird ein massiver Liquoraustritt nach Eröffnung des Vestibulums bei einer Stapesplastik oder nach Kochleostomie bezeichnet. Ursächlich ist eine pathologisch erweiterte Verbindung zwischen Perilymph- und Liquorraum aufgrund eines erweiterten Aquaeductus cochleae oder einer Fistel des inneren Gehörgangs, was beispielsweise durch eine Innenohrfehlbildung bedingt sein, spontan auftreten oder, wie in dem vorliegenden Fall, durch eine Felsenbeinquerfraktur entstehen kann.
| Titel in Übersetzung | Posttraumatic gusher phenomenon following fracture of the petrous bone |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | HNO |
| Jahrgang | 56 |
| Ausgabenummer | 9 |
| Seiten (von - bis) | 967-970 |
| Seitenumfang | 4 |
| ISSN | 0017-6192 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 09.2008 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Posttraumatisches Gusher-phänomen Nach Felsenbeinquerfraktur“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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