Abstract
Die Diskussion über den Stellenwert kristalliner, synthetischer und natürlicher kolloidaler Volumenersatzmittel ist neu entbrannt. Im Hinblick auf den Endpunkt Letalität finden sich bislang keine definitiven Vorteile für die eine oder andere Substanzgruppe. Die Datenlage bezüglich unerwünschter Organeffekte der einzelnen Volumenersatzmittel erlaubt allerdings durchaus eine Definition von Subgruppen, welche präferenziell eher mit kristallinen oder spezifischen kolloidalen Substanzen behandelt werden sollten.
| Titel in Übersetzung | Fluid management - Which fluid for what type of patients? |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Anasthesiologie Intensivmedizin Notfallmedizin Schmerztherapie |
| Jahrgang | 47 |
| Ausgabenummer | 7-8 |
| Seiten (von - bis) | 482-488 |
| Seitenumfang | 7 |
| ISSN | 0939-2661 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 27.08.2012 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
-
SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Perioperatives Flüssigkeitsmanagement - Welches Volumen für welchen Patienten?“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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