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Perioperatives Flüssigkeitsmanagement - Welches Volumen für welchen Patienten?

Matthias Heringlake*, Hermann Heinze, Kirk Brauer

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Die Diskussion über den Stellenwert kristalliner, synthetischer und natürlicher kolloidaler Volumenersatzmittel ist neu entbrannt. Im Hinblick auf den Endpunkt Letalität finden sich bislang keine definitiven Vorteile für die eine oder andere Substanzgruppe. Die Datenlage bezüglich unerwünschter Organeffekte der einzelnen Volumenersatzmittel erlaubt allerdings durchaus eine Definition von Subgruppen, welche präferenziell eher mit kristallinen oder spezifischen kolloidalen Substanzen behandelt werden sollten.
Titel in ÜbersetzungFluid management - Which fluid for what type of patients?
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftAnasthesiologie Intensivmedizin Notfallmedizin Schmerztherapie
Jahrgang47
Ausgabenummer7-8
Seiten (von - bis)482-488
Seitenumfang7
ISSN0939-2661
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 27.08.2012

UN SDGs

Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung

  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

Fingerprint

Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Perioperatives Flüssigkeitsmanagement - Welches Volumen für welchen Patienten?“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.

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