Abstract
Die erfolgreiche Messung der Gehirnperfusion mit ultraschallbasierten Verfahren benötigt Parameterbilder, die aus BHI, DHI oder RHI Ultraschallbildsequenzen extrahiert werden. Diese Parameterbilder beschreiben die Hirnperfusion mit verschiedenen Parametern und erlauben einem geübten Arzt Aussagen über ischämische Gehirnregionen zu treffen. Die hier vorgestellte Methode ermittelt ischämische Gehirnregionen nicht über die Extraktion von perfusionsbeschreibenden Parametern, sondern in dem die Zeit– Intensitätskurven von ischämischen und normalperfundierten Gehirnregionen voneinander unterschieden werden. Die beiden wesentlichen Vorteile sind ein messbarer Geschwindigkeitszugewinn und das Entfallen einer speziellen rauschbehandlung. Dadurch sind Harmonic Imaging Ultraschallbildsequenzen in Echtzeit auf Perfusionstörungen beurteilbar, verbunden mit einer deutlichen Steigerung der Erkennungleistung.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Seiten | 1-2 |
| Seitenumfang | 2 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 01.09.2006 |
| Veranstaltung | Proceedings BMT 2006 - Zürich, Schweiz Dauer: 06.09.2006 → 09.09.2006 |
Tagung, Konferenz, Kongress
| Tagung, Konferenz, Kongress | Proceedings BMT 2006 |
|---|---|
| Land/Gebiet | Schweiz |
| Ort | Zürich |
| Zeitraum | 06.09.06 → 09.09.06 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur
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SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
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