Abstract
Im Bereich des Hochleistungsrechnens hat sich Parallelverarbeitung etabliert. Gegenwärtig wird diese Technik von Netzwerkprozessoren als neu aufkommende Spezialprozessoren ausgenutzt, um die Anforderungen in Übertragungsgeschwindigkeit von Netzwerken zu erfüllen. Der erreichbare Grad an Parallelität wird durch die Systemarchitektur und die auszuführenden Applikationen bestimmt. Hier werden zwei grundlegende Ansätze des Parallelrechnens, Pipelining und Nebenläufigkeit, die gleichzeitig die Basismodelle für die Organisation paralleler Netzwerkprozessorarchitekturen bilden, in Hinblick auf Leistungsmerkmale und Randbedingungen diskutiert. Vor diesem Hintergrund werden existierende Netzwerkprozessorarchitekturen betrachtet und in Hinblick auf ihr Potential zur parallelen Paketverarbeitung charakterisiert.
Titel in Übersetzung | Parallelverarbeitung in Netzwerkprozessorarchitekturen |
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Originalsprache | Englisch |
Zeitschrift | it - Information Technology |
Jahrgang | 47 |
Ausgabenummer | 3 |
Seiten (von - bis) | 123-131 |
Seitenumfang | 9 |
ISSN | 2196-7032 |
DOIs | |
Publikationsstatus | Veröffentlicht - 25.09.2005 |