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Optimierte Protokolle für Web Services mit begrenzten Datenraten

Christian Werner

Abstract

Web Services konnten sich in den letzten Jahren als universelle Middleware-Technologie in vielen Bereichen der Informatik etablieren. Durch den konsequenten Einsatz von Web-Standards -- hier vor allem XML -- ermöglichen Web Services die Realisierung von verteilten Anwendungen auch in stark heterogenen Umgebungen. Allerdings bringt der durchgängige Einsatz von XML auch einen erheblichen Nachteil mit sich: Die Darstellung aller Daten als Text verursacht im Vergleich zu älteren Middleware-Technologien mit binärer Datenrepräsentation (z.\,B. CORBA oder Java RMI) ein deutlich höheres Datenaufkommen. Zwar spielt dieser Nachteil bei modernen, drahtgebundenen Netzwerken kaum noch eine Rolle, denn hier reicht die zur Verfügung stehende Datenrate in aller Regel aus; im Gegensatz dazu konnte sich die Web-Service-Technologie aber in Anwendungsfeldern, in denen die Kommunikation über eine Funkschnittstelle erfolgt, bislang nicht durchsetzen. Im Rahmen der vorliegenden Dissertation untersucht der Autor daher Konzepte zur Reduzierung des Datenaufkommens.
OriginalspracheDeutsch
VerlagLogos Verlag Berlin
Seitenumfang220
ISBN (Print)978-3-8325-1409-9
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2007

UN SDGs

Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung

  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
  2. SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur
    SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur
  3. SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinschaften
    SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinschaften
  4. SDG 12 – Verantwortungsvoller Konsum und Produktion
    SDG 12 – Verantwortungsvoller Konsum und Produktion

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