Abstract
Patienten mit nichtmuskelinvasiven Tumoren der Harnblase werden risikoadaptiert behandelt. Im Falle nichtinvasiver Low-grade-Tumoren erfolgt die transurethrale Resektion, die von einer Instillationsbehandlung postoperativ zur Rezidivprophylaxe begleitet werden kann. Im Falle von nichtinvasiven High-grade-Tumoren erfolgt nach der initialen Resektion eine Nachresektion innerhalb von 4–6 Wochen. Im Falle eines Carcinoma in situ oder eines T1-High-grade-Karzinoms sehen die Leitlinien eine Therapie mit BCG zur Rezidiv und Progressionsprophylaxe vor. Grundlage sind große Metaanalysen, welche eine etwa 4- bis 5%ige Reduktion der Tumorprogression zeigen. Publikationen aus 2009 und 2010 sehen den vorbeschriebenen Vorteil kritisch und sind Gegenstand der vorliegenden Arbeit.
| Titel in Übersetzung | Non-muscle-invasive transitional cell carcinoma. Is BCG still a necessary part of treatment? |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Urologe - Ausgabe A |
| Jahrgang | 49 |
| Ausgabenummer | 10 |
| Seiten (von - bis) | 1274-1276 |
| Seitenumfang | 3 |
| ISSN | 0340-2592 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 01.10.2010 |
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Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Nichtmuskelinvasives Urothelkarzinom: Ist die Anwendung von BCG noch notwendig?“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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