Abstract
In dieser Übersicht werden pathophysiologische Konzepte der Zwangsstörung vor dem Hintergrund aktueller neurobiologischer Befunde vorgestellt. Diese speisen sich aus klinischer und experimenteller Pharmakologie, Neurobildgebung sowie Neurophysiologie und entwickeln sich in Wechselwirkung mit neurologischen Konzepten von Basalganglienerkrankungen, speziell dem Tourette-Syndrom. Neue Analysen von Genpolymorphismen und Symptomausprägung unterstützen nicht nur die Heredität, sondern auch die genetische Heterogenität der Störung, die sich wahrscheinlich mittelbar in differenzierteren diagnostischen, aber auch therapeutischen Konzepten niederschlagen wird.
| Titel in Übersetzung | Neurobiology of obsessive-compulsive disorder - Part 1: Pathophysiological and genetic concepts |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Nervenheilkunde |
| Jahrgang | 28 |
| Ausgabenummer | 9 |
| Seiten (von - bis) | 625-630 |
| Seitenumfang | 6 |
| ISSN | 0722-1541 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2009 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)
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