Abstract
Die Lungenarterienembolie ist die dritthäufigste kardiovaskuläre Erkrankung und ist eine Hauptursache für Hospitalisierungen, Morbidität und Mortalität in Europa. Aufgrund der variablen klinischen Präsentation mit oftmals unspezifischen Symptomen bleibt die rasche Diagnostik und Therapie eine klinische Herausforderung. Ein strukturiertes Vorgehen nicht nur bei der Diagnostik und Behandlung, sondern und auch bei der Risikostratifizierung und somit Triagierung von Patienten ist essenziell. In der vorliegenden Arbeit wurden die Empfehlungen der europäischen Leitlinien zur Behandlung der Lungenarterienembolie zusammengetragen und in der übersichtlichen Form einer erweiterten Ereignisprozesskette fokussiert dargestellt. Dies soll helfen, standardisierte Therapieentscheidungen zu treffen, um eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten.
| Titel in Übersetzung | Pulmonary artery embolism: Process-oriented and standardized implementation of national and international guidelines |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Kardiologe |
| Jahrgang | 12 |
| Ausgabenummer | 1 |
| Seiten (von - bis) | 68-82 |
| Seitenumfang | 15 |
| ISSN | 1864-9718 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 01.02.2018 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
-
SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Lungenarterienembolie: Prozessorientierte und standardisierte Umsetzung der nationalen und internationalen Leitlinien“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
- APA
- Author
- BIBTEX
- Harvard
- Standard
- RIS
- Vancouver