Abstract
Trotz wesentlicher wissenschaftlicher wie klinischer Bemühungen ist die In-vitro-Fertilisation (IVF) pro Behandlungszyklus in den letzten drei Jahrzehnten nach wie vor relativ wenig erfolgreich, die mittlere Schwangerschaftsrate pro Transfer liegt bei weniger als 30%. Dargestellt und diskutiert werden verschiedene Ansätze zur Erhöhung der Effizienz von reproduktionsmedizinischen Verfahren: Metformin beim Syndrom polyzystischer Ovarien (PCOS), assisted hatching mit unterschiedlichen Methoden, Aneuplodiescreening an Eizellen und Embryonen, Blastozystentransfer und adjuvante Akupunktur. Unter den Kriterien der evidenzbasierten Medizin werden dazu jeweils auch Metaanalysen, so verfügbar auch Cochrane-Analysen, referiert und kritisch besprochen.
| Titel in Übersetzung | Controversies in reproduction medicine: Metformin, assisted hatching and aneuploidy screening |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Gynakologe |
| Jahrgang | 44 |
| Ausgabenummer | 2 |
| Seiten (von - bis) | 108-115 |
| Seitenumfang | 8 |
| ISSN | 0017-5994 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 01.02.2011 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Kontroversen in der Reproduktionsmedizin: Kontroversen und Sachstand zu Metformin bei PCOS, Assisted Hatching, Aneuploidiescreening, Blastozystenkultur und Aneuploidiescreening“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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