Abstract
Für die Unterstützung der Lutealphase und Frühschwangerschaft stehen dem Kliniker vielfältige Präparate, Dosierungen und Verabreichungswege von Gestagenen zur Verfügung. Eine Marktzulassung haben Gestagene ausschließlich im Kontext des sogenannten In-vitro-Fertilisations(IVF)-Frischzyklus erhalten. Die verfügbaren Phase-III-Zulassungsstudien sind ausschließlich als Nichtunterlegenheitsstudien gegenüber dem bisherigen Behandlungsstandard, dem vaginalen Progesteron, durchgeführt worden. Jüngere Daten aus diesen Studien zeigen, dass vaginales Progesteron im Kontext der assistierten Reproduktion nicht bei allen Patienten optimal wirksam zu sein scheint. Dies trifft auf den IVF-Frischzyklus, im Besonderen aber auf den artifiziellen Kryozyklus zu und wirft die Frage nach einem zukünftigen Behandlungsstandard auf.
| Titel in Übersetzung | Clinical outcomes of luteal phase support in the context of in-vitro fertilization: are all options equal? |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Gynakologische Endokrinologie |
| Jahrgang | 19 |
| Ausgabenummer | 2 |
| Seiten (von - bis) | 124-132 |
| Seitenumfang | 9 |
| ISSN | 1610-2894 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 05.2021 |
UN SDGs
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
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Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Klinische Ergebnisse zur Lutealphasenunterstützung im Rahmen einer In-vitro-Fertilisations-Behandlung – sind alle Optionen gleichwertig?“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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