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Klassifikation, Diagnose und Therapie von Störungen der Geschlechtsentwicklung

Abstract

Störungen der Geschlechtsentwicklung bezeichnen biologische Abweichungen der männlichen oder weiblichen Entwicklung. Nur in seltenen Fällen besteht ein medizinischer Notfall, sodass die Diagnostik zielgerichtet und schrittweise erfolgen kann. Für die durchzuführenden Untersuchungen spielt das Alter bei Diagnosestellung eine große Rolle. Endokrinologische und genetische Untersuchungen sind gerade bei Kindern in Speziallabors durchzuführen, damit den besonderen methodischen und differenzialdiagnostischen Aspekten Rechnung getragen werden kann. Für das Management ist ein interdisziplinärer Ansatz unter Einbindung verschiedener Spezialdisziplinen zu fordern. Endoskopie und Laparoskopie erlauben in besonderen Situationen eine definitive Diagnosestellung und liefern essenzielle Informationen zur Operationsplanung. Chirurgische Maßnahmen, insbesondere Eingriffe an Gonaden und Genitalkorrekturen, sollten nur von erfahrenen Operateuren durchgeführt werden.
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftGynäkologische Endokrinologie
Jahrgang7
Ausgabenummer3
Seiten (von - bis)136-140
Seitenumfang5
ISSN1610-2908
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 16.08.2009

UN SDGs

Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung

  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
  2. SDG 5 – Gender Equality
    SDG 5 – Gender Equality
  3. SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
    SDG 10 – Weniger Ungleichheiten

Strategische Forschungsbereiche und Zentren

  • Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)

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