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Hyponatriämie im Alter (Teil I) – Diagnose leicht gemacht: Tücken erkennen und Fallstricke umgehen

Werner Hofmann*, Kristina Flägel, Markus Gosch

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Höheres Lebensalter ist ein unabhängiger Risikofaktor für Hyponatriämie. Schwindel, Müdigkeit/verminderte Vigilanz, eingeschränkte kognitive Fähigkeit, Bewegungsstörung, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerz, Sturz, Osteoporose und Fraktur, Koma und zerebraler Krampfanfall treten bei Älteren häufiger auf und sind schwerer ausgeprägt als bei Patienten im mittleren Lebensalter. Eine Hyponatriämie wird am häufigsten durch das Syndrom der inadäquaten Sekretion von antidiuretischem Hormon (SIADH) – und darunter durch Medikamente verursacht. Sie ist bei einem erheblichen Anteil älterer Patienten multifaktoriell bedingt und benötigt das schrittweise diagnostische Vorgehen, um die zugrunde liegende(n) Ursache(n) zu identifizieren. Ziel dieses CME-Beitrags ist, im Teil I die besondere Herausforderung der Diagnostik bei älteren Patienten ins Augenmerk zu nehmen. Die schwierige Diagnose soll einfach dargestellt werden. Dazu wird ein spezieller Algorithmus vorgestellt. Teil II zur Therapie folgt.
Titel in ÜbersetzungHyponatremia in older persons (part I)—keep diagnosis simple: How to detect tricks and avoid pitfalls
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftZeitschrift fur Gerontologie und Geriatrie
Jahrgang53
Ausgabenummer4
Seiten (von - bis)347-356
Seitenumfang10
ISSN0948-6704
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 01.07.2020

UN SDGs

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  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

Strategische Forschungsbereiche und Zentren

  • Profilbereich: Zentrum für Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung (ZBV)

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