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Hyponatriämie im Alter (II) – eine klare Therapie: Tücken erkennen und Fallstricke umgehen

Werner Hofmann*, Kristina Flägel, Markus Gosch

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Es ist Ziel dieses „Continuing-medical-education“(CME)-Beitrags, die besondere Herausforderung der Hyponatriämietherapie, die bei älteren Patienten besteht, ins Augenmerk zu nehmen. Dieser Teil II zur Therapie folgt dem Teil I zur Diagnose der Hyponatriämie im vorangegangenen Heft. Ein schrittweises Vorgehen ist erforderlich. Die beste Therapie besteht immer darin, wenn die Ursache ausgeschaltet werden kann. Eine Hyponatriämie bei älteren Patienten ist hauptsächlich durch das Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH) induziert. Die Autoren nutzen ein Konzept der Erst‑, Zweit- und Drittlinientherapie: (1) Medikamente um- oder absetzen, (2) Flüssigkeitsrestriktion und (3) Tolvaptanmedikation. Der Algorithmus soll einfach sein. Er enthält auch Empfehlungen zur Korrekturrate. Vorsicht ist geboten, um das Auftreten eines osmotischen Demyelinisierungssyndrom (OSD) zu verhindern.
Titel in ÜbersetzungHyponatremia in older persons (II)-A clear treatment: How to detect tricks and avoid pitfalls
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftZeitschrift fur Gerontologie und Geriatrie
Jahrgang53
Ausgabenummer5
Seiten (von - bis)463-472
Seitenumfang10
ISSN0948-6704
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 01.08.2020

UN SDGs

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  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

Strategische Forschungsbereiche und Zentren

  • Profilbereich: Zentrum für Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung (ZBV)

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