Abstract
Ziel: Ziel dieses Positionspapieres ist, Konsequenzen aus Befunden zu alkoholbezogener Mortalität für Prävention und Versorgung in Deutschland zu erörtern. Ergebnis: Evidenz offenbart u. a., dass Teilnahme an Entwöhnungsbehandlung nicht mit längerem Überleben verknüpft war als Nichtteilnahme und dass bei Todesursachen auch Tabakkonsum zu berücksichtigen ist. Schlussfolgerungen: Es wird das Fazit gezogen, dass ein System zu Hilfen realisiert werden sollte, das sieben Anforderungen erfüllt. Dazu zählen Hilfen der Prävention und integrierten Versorgung mit proaktiver Kontaktierung der Bevölkerung und stärkerer Berücksichtigung von Tabakrauchen als bisher. So sollen mehr Lebensjahre der Betroffenen erhalten werden als bei dem bestehenden Fokus auf Behandlung von Alkoholproblemen.
| Titel in Übersetzung | Approaches to reduce problematic alcohol use - We are still late |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Sucht |
| Jahrgang | 60 |
| Ausgabenummer | 2 |
| Seiten (von - bis) | 107-113 |
| Seitenumfang | 7 |
| ISSN | 0939-5911 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2014 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Hilfen zu problematischem alkoholkonsum - Noch kommen wir zu spät“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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