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Handover Priorisierung für Anwendungen mit variabler Bitrate in mobilen DiffServ Netzen

Carsten Buschmann

Abstract

Die Vermeidung von Verbindungsabbrüchen, die durch Zellenwechsel (Handovers) bedingt sind, ist ein wichtiger Punkt von Konzepten zur Zusicherung von Dienstgüte in zellulären Mobilfunknetzwerken. In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Handoverpriorisierung vorgestellt. Es reduziert die so genannten Handover Drops, indem in den Funkzellen ein bestimmter Betrag der Bandbreitenressourcen speziell für Handovers reserviert wird. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf Skalierbarkeit und auf Anwendungen mit variabler Bitrate. Die möglichst exakte Ermittlung der von den Datenströmen insgesamt belegten mittleren Bandbreite bildet den Ausgangspunkt für die Festlegung der Reservierungshöhen sowie für die Zugangskontrolle. Dazu kommen aggregierte Messungen der Netzwerkauslastung zum Einsatz. Neben den so erzielten Eigenschaften Effizienz und Skalierbarkeit sind Einfachheit, Robustheit, Fairness und Echtzeitberechenbarkeit weitere Charakteristika des Verfahrens.

OriginalspracheDeutsch
QualifikationMaster of Science
Betreuer/-in / Berater/-in
  • Zitterbart, M. , Betreuer*in, Externe Person
  • Diederich, Jörg , Betreuer*in, Externe Person
Förderer
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2002

UN SDGs

Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung

  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
  2. SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur
    SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur
  3. SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinschaften
    SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinschaften
  4. SDG 12 – Verantwortungsvoller Konsum und Produktion
    SDG 12 – Verantwortungsvoller Konsum und Produktion

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