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Grenzen der reproduktionsmedizin bei mannlicher subfertilitat: Die behandlung der schweren spermatogenesestorung

W. Küpker*, S. Al-Hasani, B. Schöpper, N. Nikolettos, K. Diedrich

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Mit der Einführung der intrazytoplasmatischen Spermatozoeninjektion (ICSI) 1992 ist die schwere männliche Subfertilität behandelbar geworden. Darüberhinaus konnte die Methode der ICSI auch bei Patienten mit Azoospermie durch die Anwendung der testikulären Spermatozoenextraktion (TESE) Schwangerschaften induzieren. Jedoch schwerste Spermatogenesestörungen mit Reifungsarrest erfordern in Abwesenheit von reifen testikulären Spermatozoen im Hoden die intraooplasmatische Injektion von runden oder elongierten Spermatiden. Unter Zugrundelegung der Mechanismen der Spermatogenese und der genetischen Implikationen ihrer Fehlsteuerungen werden hier die Grenzen einer sinnvollen und erfolgreichen assistierten Reproduktion evident.
Titel in ÜbersetzungLimitations of reproduction medicine in male subfertility. Treatment of severe spermatogenesis disorders
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftUrologe - Ausgabe A
Jahrgang38
Ausgabenummer6
Seiten (von - bis)575-582
Seitenumfang8
ISSN0340-2592
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 11.1999

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