Abstract
Männlicher Infertilität liegen in etwa einem Drittel der Fälle genetische Alterationen zugrunde. Dieser Tatsache sollte durch eine konsequente Diagnostik und umfassende Beratung des Kinderwunschpaares hinsichtlich möglicher Risiken vor Einsatz der modernen Techniken der assistierten Reproduktion Rechnung getragen werden.
| Titel in Übersetzung | Genetic reasons of male infertility |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Gynakologe |
| Jahrgang | 33 |
| Ausgabenummer | 2 |
| Seiten (von - bis) | 79-87 |
| Seitenumfang | 9 |
| ISSN | 0017-5994 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 02.2000 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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SDG 5 – Gender Equality
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SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Genetik der mannlichen infertilitat“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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