Abstract
Große Datenbanken und darauf aufbauende Projekte haben im letzten Jahrzehnt ein sehr viel besseres Verständnis des Krankheitsbildes systemische Sklerose (SSc) gebracht. Die Serologie hat sich weiterentwickelt, sodass mehr SSc-spezifische Autoantikörper auch für die Routinetestung zur Verfügung stehen. Die Kapillarmikroskopie wurde Standard. Auch therapeutisch gibt es relevante Fortschritte. Viele Bezeichnungen, die sich in ärztlichen Dokumenten finden, bilden diesen Fortschritt nicht ausreichend ab. Die Nomenklatur ist insgesamt uneinheitlich und damit unübersichtlich geworden. Auch die ICD-Nomenklatur ist aus unserer Sicht verbesserungswürdig. Diese Publikation soll dazu beitragen, für die systemische Sklerose wieder einen gemeinsamen deutschsprachigen Standard zu etablieren, der die neuen Erkenntnisse widerspiegelt und in der klinischen Routine sinnvoll umsetzbar ist.
| Titel in Übersetzung | Common German language nomenclature for systemic sclerosis |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Zeitschrift für Rheumatologie |
| Jahrgang | 74 |
| Ausgabenummer | 2 |
| Seiten (von - bis) | 100-103 |
| Seitenumfang | 4 |
| ISSN | 0340-1855 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 01.03.2015 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
-
SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Forschungsschwerpunkt: Infektion und Entzündung - Zentrum für Infektions- und Entzündungsforschung Lübeck (ZIEL)
DFG-Fachsystematik
- 2.22-18 Rheumatologie
- 2.21-05 Immunologie
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Gemeinsame deutschsprachige Nomenklatur für die systemische Sklerose“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
- APA
- Author
- BIBTEX
- Harvard
- Standard
- RIS
- Vancouver