Abstract
Unerfüllter Kinderwunsch betrifft in Deutschland und in anderen Ländern eine zunehmende Anzahl von Paaren, und der Bedarf an effektiven und risikoarmen Behandlungsstrategien steigt stetig. Durch rasanten Fortschritt im Bereich der Diagnostik können die Ursachen von Kinderlosigkeit sowohl beim Mann als auch bei der Frau immer häufiger und genauer diagnostiziert werden. Dadurch können überflüssige Therapien und deren Gefahren für eine Patientin oft vermieden werden. Auf der anderen Seite konnten die Verträglichkeit und die Effektivität der verschiedenen Therapieoptionen weiterentwickelt und deutlich verbessert und den individuellen Anforderungen auf ein bestimmtes Paar angepasst werden. Dadurch können Risiken und Nebenwirkungen heute auf ein Minimum reduziert werden. Dennoch gibt es bei den klassischen Methoden der Reproduktionsmedizin Gefahren und Risiken, die mit dem Paar besprochen werden müssen. Dazu zählen u. a. Risiken im Zusammenhang mit der Follikelpunktion und der Behandlung mit Gonadotropinen oder Antiöstrogenen sowie genetische Risiken.
| Titel in Übersetzung | Dangers and risks of reproductive medicine. Differences between IVF, ICSI, IVM and IUI |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Gynakologische Endokrinologie |
| Jahrgang | 5 |
| Ausgabenummer | 4 |
| Seiten (von - bis) | 193-197 |
| Seitenumfang | 5 |
| ISSN | 1610-2894 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 11.2007 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
-
SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Gefahren und risiken der reproduktionsmedizin. Unterschiede zwischen IVF, ICSI, IVM und IUI“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
- APA
- Author
- BIBTEX
- Harvard
- Standard
- RIS
- Vancouver