Zur Hauptnavigation wechseln Zur Suche wechseln Zum Hauptinhalt wechseln

FRAKTUREN IM HOHEREN LEBENSALTER: WIE SENSITIV SIND POSTALISCHE FRAGEBOGEN?

Angelica Raspe*, Regine Klockgether, Ute Von Domarus, Christine Matthis

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Im Rahmen der Europäischen Prospektiven Osteoporosestudie wurden zur Beurteilung der Validität postalischer Fragebögen zu Frakturen im höheren Lebensalter (50+) 144 Männer und Frauen Befragt, die in den vorangegangenen 12 Monaten in einem städtischen Krankenhaus wegen einer Fraktur behandelt worden waren. Die falsch negativen Antworten zur Frage nach einer Fraktur in diesem Zeitraum lagen mit 8% der Befragten niedriger als in anderen vergleichbaren Studien. Art und Häufigkeit der Befragung sind dabei von Bedeutung. Dagegen war das beigefügte Körperschema nur in zwei Drittel der Fälle geeignet, die Frakturlokalisation darzustellen. Eindimensionale Darstellung, geringe Grösse und fehlende Skeletteinzeichnung ergeben zu einem Drittel fehlerhafte Frakturlokalisationen.
Titel in ÜbersetzungFractures in the elderly: Are postal questionnaires sufficiently sensitive?
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftSozial- und Praventivmedizin
Jahrgang43
Ausgabenummer4
Seiten (von - bis)195-200
Seitenumfang6
ISSN0303-8408
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 1998

UN SDGs

Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung

  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

Fingerprint

Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „FRAKTUREN IM HOHEREN LEBENSALTER: WIE SENSITIV SIND POSTALISCHE FRAGEBOGEN?“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.

Zitieren