Abstract
Im Rahmen der Europäischen Prospektiven Osteoporosestudie wurden zur Beurteilung der Validität postalischer Fragebögen zu Frakturen im höheren Lebensalter (50+) 144 Männer und Frauen Befragt, die in den vorangegangenen 12 Monaten in einem städtischen Krankenhaus wegen einer Fraktur behandelt worden waren. Die falsch negativen Antworten zur Frage nach einer Fraktur in diesem Zeitraum lagen mit 8% der Befragten niedriger als in anderen vergleichbaren Studien. Art und Häufigkeit der Befragung sind dabei von Bedeutung. Dagegen war das beigefügte Körperschema nur in zwei Drittel der Fälle geeignet, die Frakturlokalisation darzustellen. Eindimensionale Darstellung, geringe Grösse und fehlende Skeletteinzeichnung ergeben zu einem Drittel fehlerhafte Frakturlokalisationen.
| Titel in Übersetzung | Fractures in the elderly: Are postal questionnaires sufficiently sensitive? |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Sozial- und Praventivmedizin |
| Jahrgang | 43 |
| Ausgabenummer | 4 |
| Seiten (von - bis) | 195-200 |
| Seitenumfang | 6 |
| ISSN | 0303-8408 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 1998 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „FRAKTUREN IM HOHEREN LEBENSALTER: WIE SENSITIV SIND POSTALISCHE FRAGEBOGEN?“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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