Fingerendgelenk-Luxation mit Strecksehnenverletzung: Auch Bettenmachen ist nicht ungefährlich

Peter Leonard Stollwerck, Felix Hagen Stang, Thomas Lange, Frank Siemers, Peter Mailänder, Thomas Namdar

Abstract

Die meisten Finger werden wohl beim Handball- oder beim Volleyballspiel „angeknackst“. Aber auch im Haushalt lauern vielfältige Traumaquellen. So verletzte sich die hier beschriebene Patientin beim Bettenmachen so schwer, dass die Sehne ausriss und sie in der Folge den Finger nicht mehr aktiv strecken konnte.
Titel in ÜbersetzungDistal interphalangeal joint sprains
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftMMW-Fortschritte der Medizin
Jahrgang152
Ausgabenummer39
Seiten (von - bis)39-40
Seitenumfang2
ISSN1438-3276
PublikationsstatusVeröffentlicht - 30.09.2010

UN SDGs

Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung

  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

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