Abstract
Anämie ist ein wichtiger und unabhängiger Prognosefaktor bei Patienten mit Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich, insbesondere bei definitiver Strahlentherapie. Dies beruht wahrscheinlich auf verschiedenen Ursachen, von denen die Verstärkung einer Tumorhypoxie durch Anämie ein wichtiger Faktor ist. Im Tiermodell kann man durch Anämiekorrektur mittels Erythropoetinen die Strahlenempfindlichkeit verbessern. Der Einsatz von Erythropoetin bei Kopf-Hals-Tumoren ist deshalb logisch und konsequent. Allerdings zeigen die bisherigen klinischen Ergebnisse keine Vorteile hinsichtlich des Überlebens.
| Titel in Übersetzung | Erythropoietin in radiation therapy: Tumors of the head and neck |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Onkologe |
| Jahrgang | 13 |
| Ausgabenummer | 2 |
| Seiten (von - bis) | 143-149 |
| Seitenumfang | 7 |
| ISSN | 0947-8965 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 02.2007 |
UN SDGs
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Erythropoetin in der strahlentherapie: Tumoren des kopf-hals-bereichs“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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