Erwartete Einflussbereiche der Disziplinen Medizin, Psychologie und Physiotherapie in der Schmerztherapie: Eine Umfrage unter Berufszugehörigen

Klara Kessler, Michael Hüppe, Adrian Roesner*

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Die interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie (IMST) stellt ein wesentliches Element in der Behandlung von Menschen mit chronischen Schmerzen dar. Obwohl die IMST inhaltlich definiert ist, zeigt sich, dass ihre praktische Ausgestaltung sehr heterogen ist. Dies bezieht sich neben der Zusammenstellung der Therapieinhalte auch auf die konkrete Aufgabenverteilung unter den beteiligten Professionen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Zuschreibung der Wirkung der Tätigkeiten der drei an einer IMST beteiligten Berufsgruppen Medizin, Psychologie und Physiotherapie. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die Professionen der Medizin, Psychologie und Physiotherapie die Wirksamkeit ihrer Arbeit bzw. die Wirksamkeit der anderen beiden Disziplinen in der Versorgung von Patient*innen mit chronischem Schmerz einschätzen.
Titel in ÜbersetzungExpected areas of impact of the disciplines medicine, psychology and physiotherapy in pain treatment: A survey among members of the professions
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftSchmerz
Jahrgang37
Ausgabenummer4
Seiten (von - bis)274-280
Seitenumfang7
ISSN0932-433X
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 08.2023

Strategische Forschungsbereiche und Zentren

  • Querschnittsbereich: Gesundheitswissenschaften: Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie und Hebammenwissenschaft

DFG-Fachsystematik

  • 206-07 Klinische Neurologie; Neurochirurgie und Neuroradiologie
  • 205-11 Anästhesiologie
  • 205-02 Public Health, medizinische Versorgungsforschung, Sozialmedizin

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