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Entwicklung einer serösen Retinopathie unter Behandlung eines metastasierten kutanen Melanoms

I. Lüdeke*, P. Terheyden, S. Grisanti, M. Lüke

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Inhibitoren des MAPK („mitogen-activated protein kinase“)-Signalwegs haben die Prognose des metastasierten Melanoms bei Patienten mit einer aktivierenden Mutation im BRAF-Gen an Position V600 entscheidend verbessert. Wir berichten von einer Patientin, die im Rahmen einer randomisierten verblindeten Studie regelmäßig konsiliarisch in unserer Klinik kontrolliert wurde. Ziel der Studie war es, die Wirksamkeit und Verträglichkeit des BRAF-Inhibitors Dabrafenib in Kombination mit dem MEK-Inhibitor Trametinib im Vergleich zu einer Monotherapie mit Dabrafenib (+ Placebo) zu untersuchen. Die Patientin entwickelte unter der Therapie eine diffuse neurosensorische Abhebung beidseits, die auch nach Absetzen der Medikation nicht mehr vollständig reversibel war.

Titel in ÜbersetzungDevelopment of serous retinopathy during therapy of a metastatic cutaneous melanoma
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftOphthalmologe
Jahrgang113
Ausgabenummer10
Seiten (von - bis)861-863
Seitenumfang3
ISSN0941-293X
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 01.10.2016

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  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

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