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Endotracheale Intubation von Kindern

Alexander Humberg, Wolfgang Göpel

Abstract

Bei der Intubation von Kindern sind Besonderheiten gegenüber Erwachsenen zu beachten. Da es sich bei Kindern oftmals um die erste Intubation handelt, sollte das Vorgehen bei schwierigem Atemweg antizipiert werden. Die geringere Apnoetoleranz des Kindes erfordert zudem praktisches Geschick und zügiges Vorgehen des Behandlungsteams. Aufgrund des weichen Gewebes der Strukturen der oberen Atemwege und der U-förmigen Epiglottis stehen verschiedene Laryngoskopspatel zu Verfügung. Zu beachten ist ferner eine physiologische subglottische Enge im Kindesalter auf die mit einer entsprechenden Größe des Endotrachealtubus reagiert werden muss. Jenseits der Neugeborenenperiode können unter engmaschiger Kontrolle Endotrachealtuben mit Cuff benutzt werden. Langzeitkomplikationen einer traumatischen Intubation finden sich oftmals im Bereich der Glottis und Subglottis in Form von Stenosen oder Granulomen.

Titel in ÜbersetzungEndotracheal intubation in pediatric patients
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftDeutsche Medizinische Wochenschrift
Jahrgang141
Ausgabenummer19
Seiten (von - bis)1409-1412
Seitenumfang4
ISSN0012-0472
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 01.09.2016

UN SDGs

Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung

  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
  2. SDG 5 – Gender Equality
    SDG 5 – Gender Equality

Fingerprint

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