Abstract
Seit annähernd 40 Jahren sind in der klinischen Rheumatologie und Epidemiologie definierte Kriterien zur Identifikation unterschiedlicher Krankheiten in Gebrauch. Wurden sie in den 50er Jahren als "diagnostic criteria" vorgeschlagen, werden sie heute als "criteria for the classification" entwickelt. Am Beispiel der chronischen Polyarthritis wird diese Geschichte nachgezeichnet und analysiert. Es ergibt sich, daß diagnostische und klassifizierende Kriterien grundsätzlich zu unterscheiden sind. Unter Rückgriff auf weitere Krankheiten und Kriteriensätze (u. a. Fibromyalgie, vertebrale Osteoporose, Vaskulitiden, unspezifische Rückenschmerzen) werden in 11 Paragraphen Bedeutung, Nutzen und Risiken solcher Kriterien für die klinisch-rheumatologische Praxis herausgearbeitet.
| Titel in Übersetzung | Diagnostic and Classification Criteria in Clinical Rheumatology: Function, Benefits and Risks |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Aktuelle Rheumatologie |
| Jahrgang | 20 |
| Ausgabenummer | 3 |
| Seiten (von - bis) | 75-80 |
| Seitenumfang | 6 |
| ISSN | 0341-051X |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 05.1995 |
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