Abstract
Der Forschungsverbund zur Frühintervention bei substanzbezogenen Störungen (Research Collaboration in Early Substance Use Intervention (EARLINT) ist eine Zusammenarbeit von Wissenschaftlern, die Synergien ihrer gemeinsamen Forschung nutzen. Das Ziel des Arbeitsprogramms lautet, Kurzinterventionsansätze bei alkohol- oder tabakrauch-assoziierten Störungen für den Einsatz in Einrichtungen der medizinischen Versorgung und der Allgemeinbevölkerung zu entwickeln. Theoretische Grundlagen bilden das Transtheoretische Modell der Verhaltensänderung nach Prochaska und DiClemente und die Motivierende Gesprächsführung nach Miller und Rollnick. EARLINT umfasst zur Zeit sechs Forschungsprojekte, die alle die Prüfung der Wirksamkeit von Interventionen mittels experimenteller Felduntersuchungen beinhalten. Dazu gehören auch gesundheitsökonomische Analysen.
| Titel in Übersetzung | Research collaboration in Early Substance Use Intervention (EARLINT) |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Sucht |
| Jahrgang | 48 |
| Ausgabenummer | 3 |
| Seiten (von - bis) | 209-216 |
| Seitenumfang | 8 |
| ISSN | 0939-5911 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2002 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Der suchtforschungsverbund: Frühintervention bei substanzbezogenen störungen (EARLINT)“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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