Abstract
Ziel des Beitrages ist es, Arbeiten zur Prävention substanzbezogener Probleme, wie Folgeerkrankungen, bezüglich ihrer Wirksamkeit auf Bevölkerungsniveau zu bewerten. Einbezogen sind Studien zu Tabak, Alkohol und in geringerem Maße psychotrop wirkenden Medikamenten. Der empirischen Evidenz über mehr als 20 Jahre vor allem in der Alkoholprävention zufolge sind mäßige Restriktionen der Verfügbarkeit, kombiniert mit Werbung für Gesundheitsverhalten, besonders wirksam. An zweiter Stelle folgen sekundärpräventive Maßnahmen mit Beratung in der primären Gesundheitsversorgung. Gemeinsam bieten die beiden Ansätze die Möglichkeit, den Gesundheitszustand in der Bevölkerung effektiver zu bessern, als es mit dem bisherigen auf Rehabilitation zentrierten Vorgehen in Deutschland möglich ist.
| Titel in Übersetzung | Health prevention in the national population and consumption of psychotropic Drugs |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Zeitschrift fur Gesundheitswissenschaften |
| Jahrgang | 6 |
| Ausgabenummer | 1 |
| Seiten (von - bis) | 58-74 |
| Seitenumfang | 17 |
| ISSN | 0943-1853 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 1998 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Der bevolkerungsbezogene gesundheitsansatz und konsum psychotroper substanzen“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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