Abstract
Depression und Diabetes mellitus Typ 2 kommen häufig gemeinsam vor. Beide Erkrankungen erhöhen das Risiko der Inzidenz der anderen Erkrankung und verschlechtern deren Prognose. Daher ist es für Nervenärzte bedeutsam, depressive Patienten als Diabetesrisikoprobanden zu behandeln und entsprechend auf metabolische Risiken zu untersuchen sowie bei der antidepressiven Therapie metabolische Risiken zu meiden.
| Titel in Übersetzung | Depression and diabetes mellitus type 2 |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Nervenarzt |
| Jahrgang | 83 |
| Ausgabenummer | 11 |
| Seiten (von - bis) | 1410-1422 |
| Seitenumfang | 13 |
| ISSN | 0028-2804 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 11.2012 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Depression und Diabetes mellitus Typ 2“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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