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Depression bei Patienten mit einer chronischen Polyarthritis

H. H. Raspe, S. Mattussek

Abstract

In fünf konsekutiven Stichproben mit zusammen 437 cPPatienten unserer Sprechstunde für Rheumakranke an der Medizinischen Hochschule Hannover untersuchten wir die Prävalenz und die Determinanten einer klinisch relevanten Depression. Die Prävalenz betrug maximal 31% (Beck Depressions-Inventar). Gerade und langjährig erkrankte Polyarthritiker unterschieden sich nicht hinsichtlich der Depressionsraten.
Der kleinere Teil der Varianz der BDI-Werte (20% bis maximal 40%) kann durch die Merkmale Funktionskapazität und Alter aufgeklärt werden. Der größere Varianzanteil bleibt unerklärt. Die strukturelle soziale Isolation hat wahrscheinlich keinen Einfluß. Daher müssen wir neben der Reaktivitätshypothese auch eine Prädispositions- und/oder eine Prämorbiditätshypothese heranziehen, um zu verstehen, warum bei chronischen Polyarthritikern eine Depression ausgelöst, verstärkt oder chronifiziert werden kann.

Titel in ÜbersetzungDepression in Patients with Rheumatoid Arthritis
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
Jahrgang11
Ausgabenummer2
Seiten (von - bis)69-74
Seitenumfang6
ISSN0341-051X
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 03.1986

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  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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