Abstract
Das Syndrom der polyzystischen Ovarien (PCOS) ist eine der häufigsten Endokrinopathien bei Frauen im reproduktiven Lebensalter. Wichtige Einflussgrößen für Ausprägung und Verlauf der Störung sind das metabolische Syndrom mit Übergewicht, Insulinresistenz und Hyperkortisolismus. Das metabolische Syndrom wird entscheidend durch Verhaltensfaktoren im Bereich Ernährung und körperliche Aktivität geprägt. Es gibt Hinweise auf eine Beziehung zu Essstörungen und anderen psychische Störungen. Insgesamt eröffnen sich interessante verhaltensmedizinische Perspektiven in der Behandlung des PCOS.
| Titel in Übersetzung | Polycystic ovary syndrome. Neuro-endocrinology, metabolic syndrome and psychological disorders |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Gynakologe |
| Jahrgang | 35 |
| Ausgabenummer | 1 |
| Seiten (von - bis) | 36-40 |
| Seitenumfang | 5 |
| ISSN | 0017-5994 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2002 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Das syndrom der polyzystischen ovarien: Neuroendokrinologie, metabolisches syndrom und psychische störungen“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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